Publications

Coup de projecteur – Rapport complet
  • 2016

Coup de projecteur sur le climat suisse

Plus de 70 chercheurs ont travaillé ces dernières années avec ProClim – le Forum pour le climat et les changements globaux de l’Académie suisse des sciences naturelles (SCNAT) et avec soutien de l’Organe consultatif sur les changements climatiques OcCC et de l’Office fédéral de l'environnement OFEV à la compilation des résultats du rapport GIEC AR5. Ces informations ont été complétées avec des données scientifiques supplémentaires pertinentes pour la Suisse et publiées dans un nouveau rapport « Coup de projecteur sur le climat suisse - Etat des lieux et perspectives ».
« Ozone et smog estival: les changements climatiques menacent les succès d’aujourd’hui »
  • 2016

Ozone et smog estival: les changements climatiques menacent les succès d’aujourd’hui

La concentration d’ozone dans l’air en Suisse n’a que légèrement diminué malgré des mesures de protection de l’air appliquées avec succès. Par conséquent, le smog estival est toujours nocif pour la santé de l’homme. Avec le réchauffement climatique, les étés caniculaires tels que ceux de 2003 et 2015 pourraient devenir plus fréquents et à nouveau aggraver les problèmes d’ozone.
Teaser: Förderung der Biodiversität im Siedlungsgebiet
  • 2016

Promotion de la biodiversité en zone urbaine

La surface des zones urbaines augmente dans le monde entier et gagne en importance pour la conservation et la promotion de la biodiversité. Dans le futur, les espaces bâtis doivent être revalorisés de telle manière qu'ils offrent des habitats à une grande diversité de plantes et d'animaux.

Toutes les publications

Klimawandel in Deutschland
  • 2016

Klimawandel in Deutschland

Das wissenschaftliche Kompendium „Klimawandel in Deutschland: Entwicklung, Folgen, Risiken und Perspektiven“, fasst umfangreich und fächerübergreifend alle vorliegenden Informationen zum Klimawandel in Deutschland zusammen. Neben Inhalten des fünften IPCC-Sachstandsberichts sind weitere wissenschaftliche Arbeiten und Fallstudien integriert.
Urbaner Planet
  • 2016

Der urbane Planet – Wie Städte unsere Zukunft sichern

Neuer Comic des Wissenschaftlichen Beirat der Bundesregierung Globale Umweltveränderungen (WBGU)
SzNG Heft 13
  • 2001

Urwaldreservat Bödmeren

Das 13. Heft der Schwyzerischen Naturforschenden Gesellschaft stellt, verständlich und reich illustriert, neueste Forschungsergebnisse aus dem Bödmerenwald vor.

Der Bödmerenwald steht im wildromantischen Muotatal über dem Höhlensystem des Höllochs. Erst vor vierzig Jahren ist der Wald wegen seiner Ursprünglichkeit und seinen Standortsbedingungen von den Fachleuten als Spezialfall erkannt worden. Der Karstboden mit seinen Klüften und Löchern, das luftfeuchte Klima, die lang andauernde Schneebedeckung, die kleinflächigen Wechsel der Standorte und die eigene Tier- und Pflanzenwelt verleihen dem Bödmerenwald ein besonderes Gepräge.
December 1916: Deadly Wartime Weather
  • 2016

December 1916: Deadly Wartime Weather

One of the worst meteorological disasters in history took place in the southeastern Alps during the infamous winter of 1916/17. Avalanches following a massive snowfall event killed thousands of soldiers as well as civilians. Novel insight into the event arises from a detailed reconstruction based on weather forecast models and shows the potential of combining numerical techniques with historical documents. This helps to better understand worst-case weather events in the past and future and their societal impacts.
Des manuels scolaires dépassés
  • 2016

Des manuels scolaires dépassés

La qualité du matériel pédagogique en sciences naturelles est souvent insuffisante à l'école. Des chercheurs souhaitent changer la donne.
Klimapolitik der Schweiz nach 2020
  • 2016

Klimapolitik der Schweiz nach 2020

Übereinkommen von Paris, Abkommen mit der Europäischen Union über die Verknüpfung der beiden Emissionshandelssysteme, Totalrevision des CO2-Gesetzes.
Kapitel Versicherungs- und Finanzindustrie
  • 2016

Versicherungs- und Finanzindustrie

Die aus Wetterextremen resultierenden gesamtökonomischen Schäden haben in den letzten Jahrzehnten zugenommen, dies vor allem aufgrund der Zunahme exponierter Sachwerte. Der Einfluss des Klimawandels ist dabei schwierig abzuschätzen. Der Klimawandel und die wirtschaftliche Entwicklung von Privateigentum und öffentlicher Infrastruktur werden das Schadenpotenzial wahrscheinlich weiter steigen lassen. Die Versicherungswirtschaft muss sich dabei neuen Herausforderungen wie steigenden Schadenssummen stellen.
Kapitel Internationale Kooperation
  • 2016

Internationale Kooperation

Der Klimawandel ist ein globales Problem und der Klimaschutz ein Beitrag zu einem öffentlichen Gut. Die Emissionsminderungen eines Landes haben für das Land selbst einen wirtschaftlichen Preis, während vom entsprechenden Nutzen getroffener Massnahmen alle Länder profitieren. Sollen die globalen Treibhausgasemissionen und die Auswirkungen des Klimawandels bedeutend vermindert werden, ist deshalb eine internationale Zusammenarbeit von Staaten und Nichtregierungsorganisationen unabdingbar.
Kapitel Schweizer Klimapolitik
  • 2016

Schweizer Klimapolitik

Die Schweizer Klimapolitik bettet sich in die internationalen Bestrebungen zur Minderung der Treibhausgasemissionen ein. Das Ziel einer Emissionsminderung von acht Prozent für die erste Verpflichtungsperiode des Kyoto-Protokolls von 2008 bis 2012 hat die Schweiz auch dank der Anrechnung ausländischer Zertifikate erreicht. Für die zweite Verpflichtungsperiode bis 2020 liegt der Fokus der Minderungsleistungen ausschliesslich auf dem Inland. Mit einer breiten Palette von Massnahmen in den Sektoren Gebäude, Verkehr und Industrie soll das gesetzliche Minderungsziel von 20 Prozent bis 2020 erreicht werden. Für die Zeit nach 2020 hat die Staatengemeinschaft das Übereinkommen von Paris verabschiedet. Im Vorfeld zur Klimakonferenz in Paris hatte die Schweiz ein Minderungsziel von 50 Prozent bis 2030 angekündigt, das mehrheitlich mit Massnahmen im Inland, aber auch durch Emissionsminderungen im Ausland erreicht werden soll.
Kapitel Emissionstrends – vergangene und zukünftige Emissionen
  • 2016

Emissionstrends – vergangene und zukünftige Emissionen

Die Schweiz stösst heute pro Kopf und Jahr rund sechs Tonnen CO2-Äquivalente direkt im Inland aus; Hauptverursacher der Emissionen sind der Strassenverkehr mit einem Drittel und die Behebung von Gebäuden mit einem Viertel Anteil an den Gesamtemissionen. Der jährliche Pro-Kopf-Ausstoss steigt auf etwa 14 Tonnen CO2-Äquivalente an, wenn man auch die grauen Emissionen berücksichtigt, das heisst diejenigen Emissionen im Ausland, die durch in die Schweiz importierte Güter verursacht werden. Damit liegen die Pro-Kopf-Emissionen der Schweiz über dem globalen Durchschnitt. Die globalen Treibhausgasemissionen haben sich seit 1950 verdrei- bis vervierfacht. Das derzeitige Bevölkerungs- und Wirtschaftswachstum sorgt jährlich für noch höhere Emissionen – dies vermag auch die höhere Energieeffizienz nicht zu kompensieren.
Kapitel Schnee, Gletscher und Permafrost
  • 2016

Schnee, Gletscher und Permafrost

Die Klimaänderung wirkt sich deutlich auf die Kryosphäre aus. Weltweit betrachtet manifestieren sich die Folgen deutlich in den zwei Eisschilden (Grönland/Antarktis), im Meer-, See- und Flusseis sowie in den auch in der Schweiz weit verbreiteten Komponenten Schnee, Gletscher und Permafrost. Allen gemeinsam ist ihre Reaktion auf Änderungen von Temperatur und / oder Niederschlag.
  • Thèmes
    • Climat (896)
    • Changement climatique (727)
    • Énergie (354)
    • Biodiversité (264)
    • Eau (234)
    • Plus de résultats
  • Organisations
    • ProClim (174)
    • OFEV (150)
    • OcCC - Organe consultatif sur les changements climatiques (117)
    • Future Earth (102)
    • Académies suisses des sciences (84)
    • Plus de résultats