Actuel

Les dernières nouvelles du monde des sciences naturelles sous forme d'annonces, de publications et d'activités.


Juvenile T. Rex at Carnegie Museum of Natural History
  • 28.11.2016
  • Muséum d'histoire naturelle (GE)
  • Annonce

Que sait-on vraiment sur le Tyrannosaurus rex?

Tyrannosaurus rex est la star incontestée des dinosaures, héros du cinéma et de la littérature populaire, meilleure vente des marchands de peluche et de figurines. C'est aussi le dinosaure sur lequel a été expérimentée une multitude d'innovations technologiques qui ont conduit à des avancées majeures de la paléontologie. Tyrannosaurus est ainsi aujourd'hui le dinosaure le mieux étudié et le mieux connu: de ses capacités cérébrales à sa sexualité, aucune investigation n'a été omise. D'être une vedette du box-office n'a donc jamais empêché Tyrannosaurus de faire progresser nos connaissances sur la paléobiologie des dinosaures.
Les spécialistes restent rares dans les hôpitaux du Cameroun, malgré les efforts pour former davantage de personnel. Les infrastructures déficientes et le manque de perspectives les poussent à chercher un travail à l’étranger.
  • 2016
  • Fonds national suisse
  • Académies suisses des sciences
  • Magazine

Horizons: Une recherche plus juste

La science est globale. On peut penser à des partenariats prestigieux entre universités occidentales, qui incluent peut-être quelques institutions asiatiques. Mais on oublie alors la moitié du monde: la recherche gagne en importance également dans les pays du Sud. Son financement continue toutefois à venir majoritairement de l’étranger. C’est pourquoi elle est souvent régie par le principe du «qui paie commande».
GO FOR IMPACT
  • 22.11.2016
  • Annonce

Préserver les ressources naturelles. Réussir économiquement - Vivre bien

La Suisse doit parvenir à long terme à utiliser les ressources naturelles trois fois plus efficacement qu’elle ne le fait aujourd’hui, et ce à l’intérieur comme à l’extérieur de ses frontières. Il lui faut pour cela miser sur la coopération et l’innovation et se concentrer sur l’essentiel. Car ce sont là les clés d’un environnement préservé et d’une vie meilleure. Les bases d’un changement nécessaire.

  • Publications

SzNG Heft 15 Titelbild
  • 2007

Schwyzer Moore im Wandel

Seit 1987 gelten die Hoch- und Flachmoore in der Schweiz als geschützt, dank der Rothenthurm-Initiative. Die Moorlandschaft Nummer 1 Rothenthurm–Altmatt liegt im Kanton Schwyz und es ist mehr als verständlich, dass daraus eine besondere Verantwortung erwächst. Die Schwyzerische Naturforschende Gesellschaft nimmt diese Verantwortung wahr: Sie liefert mit der vorliegenden Publikation eine Übersicht zur Verbreitung, zum Zustand und zur steten Veränderung der Schwyzer Moore. Die wissenschaftlichen Beiträge zeigen in eindrücklicher Weise auf, wie zahlreiche Vogelarten, Amphibien, Schmetterlinge und Libellen ausschliesslich in diesem Lebensraum ihre Heimat finden. Aufschlussreich sind auch die Beiträge zur Gefährdung dieses Lebensraumes. So zeigen die vorliegenden Untersuchungen, dass die Schwyzer Moore insgesamt auch in den letzten Jahren verloren haben – vor allem an Qualität, etwas weniger an Quantität. Qualitätsverlust ist nicht nur in der Ökonomie, sondern auch in der Ökologie ein bedenklicher Trend!
SzNG Heft 16
  • 2011

Libellen im Kanton Schwyz

Der Kanton Schwyz ist reich an Libellen-Arten, die viele naturnahe Gewässer bevölkern. Dieser Thematik ist die erste umfassende Darstellung der Libellen des Kantons Schwyz gewidmet, die soeben von der Schyzerischen Naturforschenden Gesellschaft im Eigenverlag publiziert wurde. Einleitend wird der Lebenszyklus dieser farbigen Flugkünstler erklärt, die vom Ei zur unscheinbaren Larve heranreifen, um dann in voller Pracht zu schlüpfen, zu jagen und sich zu paaren. Dann werden die Lebensräume der Libellen beschrieben, und einer neuartigen, interessanten Analyse unterzogen. Kerngebiete ihrer Verbreitung wie die Linthebene, grosse Seen, stehende und fliessende Gewässer sowie Moore werden vorgestellt.
SzNG Heft 13
  • 2001

Urwaldreservat Bödmeren

Das 13. Heft der Schwyzerischen Naturforschenden Gesellschaft stellt, verständlich und reich illustriert, neueste Forschungsergebnisse aus dem Bödmerenwald vor.

Der Bödmerenwald steht im wildromantischen Muotatal über dem Höhlensystem des Höllochs. Erst vor vierzig Jahren ist der Wald wegen seiner Ursprünglichkeit und seinen Standortsbedingungen von den Fachleuten als Spezialfall erkannt worden. Der Karstboden mit seinen Klüften und Löchern, das luftfeuchte Klima, die lang andauernde Schneebedeckung, die kleinflächigen Wechsel der Standorte und die eigene Tier- und Pflanzenwelt verleihen dem Bödmerenwald ein besonderes Gepräge.
SzNG Heft 12
  • 2000

Flora und Vegetation der Iberger Klippenlandschaft

Das Gebiet zwischen Ibergeregg, Laucheren, Fuederegg und Hobacher (ca. 30 km 2 ) ist bryologisch vergleichsweise gut untersucht. Dazu beigetragen haben die Funde verschiedener Untersuchungen im Rahmen der Wirkungskontrolle Moorbiotope, weitere Untersuchungen von Mooren (Bergamini) sowie zahlreiche private Aufsammlungen. Insgesamt wurden bisher gemäss Datenbank des Nationalen Inventars der Schweizer Moosflora (NISM) über 300 Arten nachgewiesen,
SzNG Heft 14
  • 2003

Geologie und Geotope im Kanton Schwyz

Der Kanton Schwyz ist, geologisch betrachtet, sehr vielfältig. Er liegt im Grenzbereich zwischen dem Mittelland und dem kompliziert strukturierten Alpengebirge. Die Vielzahl geologischer Einheiten hat eine komplizierte Geologie zur Folge, was sie zugleich äusserst interessant gestaltet. Der Kanton befindet sich zudem im Grenzgebiet zweier grosser eiszeitlicher Gletscherströme. Der Linth- und der Muota/Reuss-Gletscher überprägten die Landschaft. Die Geologie es Kantons ist nichts anderes als ein grosses Puzzle, das es zusammenzusetzen gilt.
SzNG Heft 7
  • 1978

Frauwinkel, Altmatt, Lauerzersee

Dieses Themenheft befasst sich mit drei Naturlandschaften des Kantons Schwyz, die im gesamtschweizerischen Vergleich als ausserordentliche Naturdenkmäler zu betrachten sind.

Die Beiträge zeigen sehr eindrücklich den hohen biologischen Gehalt von Nass-Standorten und die subtilen Zusammenhänge der Elemente innerhalb der einzelnen Ökosysteme und der Ökosysteme untereinander.